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Ammerndorf im Juli 2005: Die Kärwa is kumma, die Kärwa is doo ! Die Old´n die brumma, die Junga senn frooh ! So heißt es ein einem fränkischen Kärwaliedla. Doch auch die Old´n -wenn man Sie denn so bezeichnen soll-
kamen bei der diesjährigen Kärwa wieder auf Ihre Kosten.
Ob im Bierzelt auf dem Festplatz, in der Weinlaube im Pfarrhof oder beim Kaffee im Dreschmaschinenhau s - es war für jeden
wieder etwas geboten. Der Verein zur Förderung des Sportstättenbaues in Ammerndorf unter der Regie von Uwe Saupe richtete zum 9. mal die Zeltkärwa am Dulliker Platz aus. Das Wetter
machte zwar ein paar mal Grund zur Sorge aber zum Glück war das angekündigte Unwetter am Montag-Abend rasch vorbei und so kamen noch mal ettliche Festbesucher ins Bierzelt.
Zweiten Baum aufgestellt: Für ein Novum sorgten dieses Jahr die Kärwaboschn und Madli.
Sie stellten am Montag Nachmittag kurzerhand einen neuen Kärwabaum auf, nachdem der erste Baum vom Samstag in der Nacht zum Montag eingesägt wurde. Er mußte aus
Sicherheitsgründen umgelegt werden. Kurzerhand entschloss man sich beim Frühschoppen am Montag einen neuen Baum aufzustellen und mit tatkräftiger Unterstützung altgedienter
Kärwaveteranen ragte der neue Baum in kürze wieder kerzengerade in die Höhe. So war das Statussymbol der Kärwa wieder in Ordnung und die Kärwaboschn und Madli konnten guten
gewissens zum Kärwaausklang ins Zelt einziehen.
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