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Schwarze Füße, wilde Büffel, schlaue Füchse und freche Federn...Indianercamp in Ammerndorf
Am 18. August war es endlich soweit.....Das Indianercamp konnte nach intensiven Vorbereitungen stattfinden. Und Manitou hatte das
besste Wetter dazu geschickt. Bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen trafen sich über 20 kleine Indianer und welche die es werden wollten im Garten der Familie Simon beim Lehmgrubenweg. Nach dem ersten Kennen
lernen wurde zunächst einmal ein Stammesname gesucht. Nach Betrachtung einer Fußsohle eines kleinen Indianers wurde schnell klar, dass es sich nur um die berühmten “Blackfoot-Indianer” (Schwarzfuß-Indianer) handeln
konnte . Auch die Indianernamen wurden vom Häuptling “Adlerfeder” (Christian Dorn) an die einzelnen Stammesmitglieder vergeben. So gab es neben dem “Flinken Hirsch”, auch einen “schnellen Falken”, eine “Kleine
Schwester”, eine “Bunte Feder”und ein “Adlerauge”. Aber auch ein “Wilder Büffel”, ein “Großer Bär”, ein “Rollender Donner” eine “Flinke Zunge” und sogar eine “Freche Feder” waren dabei. Stephan Simon wurde schon
aufgrund seiner Haarfarbe der Name “Grauer Wolf” zugesprochen. Und CSU- Vorsitzender Ferdinand Geißelbrecht wurde zur “Schwarzen Feder” auserkoren.
Zuerst wurde dann ein Standesgemäßer Federschmuck gebastelt und für das entsprechende Outfit gesorgt, bevor es dann an den Bau von Pfeil und Bogen ging. Die Indianer durften sich dabei einen eigenen Pfeil mit Federn bauen und mit langen Stöcken einen Bogen bauen. Bei den anschließenden Schießübungen kam dank einer dicken Korkspitze zu keinen gefährlichen Situationen.
So konnte es gut ausgerüstet auf Spurensuche durch den Wald gehen. In zwei Gruppen aufgeteilt wurde die erste Guppe anhand von
gelegten Spuren im Wald aufgespürt und unter großem Gebrüll gestellt. Mit Anschleichübungen wurde auch das lautlose Anschleichen geübt. Zurück im Lager wurde der Grill vorbereitet auf dem es dann echte
“Bisonrippchen”, geröstetes Brot und Stockbrot zum selberbacken gab. Währendessen waren die starken Krieger im Wald unterwegs um für ein Totem den richtigen Baum zu finden. Eine ca. 12 Meter hohe und abgestorbene
Fichte wurde dann unter großer Kraftanstrengung gemeinsam zu Fall gebracht und ins Lager geschleppt. Da konnte so mancher “Bär” und “Büffel” seine Kraft an Axt und Säge beweisen. Mit großem Eifer wurde dann das
gebaute Totem vor dem Tippi aufgestellt. Ein Kriegstanz im Tippi sorgte dann noch einmal für Spaß. In der Abschlussrunde gab es dann von jedem Teilnehmer eine kurzes “hat mir gefallen” bzw. “hat mir nicht gefallen”.
Wobei die meisten Indianer “hat mir alles gefallen” als Resümee zogen. Eine Indianerweisheit zu Indianermusik war dann Abschluss des Indianercamps um 21.00 Uhr.
Es hat sehr viel Spaß gemacht und mit solchen motivierten Indianern braucht es uns keine Angst werden um die Zukunft der
“Blackfoot-Indianer” aus Ammerndorf.
Bis zum nächsten mal - Euer Indianercampteam.
“Hugh - ich habe gesprochen” - Euer Häuptling Adlerfeder
Hier noch einmal die Namen unserer Indianer: Wilder Büffel, Großer Bär, Kleiner Bär, Schneller Wind, Adlerfeder, Schwarze Feder, White Horse, Bunte Feder, Lachende Sonne, Kleiner Adler, Schweigender Mond, Freche Feder, Kleine Schwester, Rote Sonne, Morgenröte, Grauer Wolf, Wolfsblut, Flinke Zunge, Rollender Donner, Schneller Falke, Sprühender Pfeil, Flinker Hirsch, Adlerauge, Guter Jäger, Schlauer Fuchs, scharfes Auge und Lederstrumpf
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