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Begehung des Wassernetzes des Markt Ammerndorf

Am 11.03. ging die CSU Fraktion das Wassernetzwerk von Ammerndorf ab.

Nachdem die Wasserversorgung derzeit ein sehr spannendes und wichtiges Thema ist, möchten wir uns ausführlich und umfassend aus erster Hand informieren.

 

Hierzu stand uns Wasserwart Bernd Staudacher Rede und Antwort und informierte uns detailliert über die verschiedenen Quellen, Brunnen und die Geschichte des Ammerndorfer Wasserrechts.

 

Die Begehung begann an den Brunnen 1-3, die in Neuses in einem Waldstück Richtung Buttendorf liegen. Hier steht auch das Häuschen, indem die Aufbereitung hauptsächlich stattfindet. Die Quellen Ammerndorfs können seit einigen Jahren nicht mehr eingespeist werden, weil die Nitratwerte zu hoch sind. Der Wasserwart muss immer wieder Tests machen (3 St. innerhalb einer Woche zu je 70,-€), um die Qualität des Wassers zu prüfen.

Weiter ging es zum Pumpenhäusern in der Roßtaler Straße. Hierher fließt das Wasser aus Neuses ohne jegliche Pumpleistung, da der Weg hierher leicht abschüssig ist, und wird auf dieses Gebiet Ammerndorfs verteilt. In der Eichenstraße in Ammerndorf am Spielplatz ist ein weiteres Pumphäuschen, das für genügend Wasserdruck in der bergigen Pelzetleite und Umgebung sorgt. Wir trafen uns danach in Vogtsreichenbach, wo bereits Wasser von der Dillenberggruppe zufließt und nach Ammerndorf kommt. Sehr beeindruckend waren die Hochbehälter, die hinter dem Sportplatz versteckt liegen. Sechs Meter hohes Edelstahl erstreckt sich in einem Gebäude in doppelter Ausführung. Die Tanks werden im Regelfall nie komplett gefüllt, nur ca. 3-4m, da das Wasser verbraucht werden soll, bevor es zu lange steht.

 

Für uns als CSU Fraktion war die Begehung super interessant, brachte aber leider nicht die eine einzige Lösung, wie mit der Ammerndorfer Wasserversorgung weiter verfahren werden soll, da auch wir leider keine Glaskugel haben, mit der wir in die Zukunft schauen können. Einige Optionen haben attraktive und sinnvolle Argumente, aber was ist die einzig wahre Alternative? Mit mehr Zeit wäre uns sehr geholfen. Das Wasserrecht lief bereits im Januar dieses Jahres aus, die Frist konnte aber um ein halbes Jahr hinaus gezögert werden. Jetzt wird eine Entscheidung fällig. Der Brunnen ist derzeit noch in recht gutem Zustand, dass dieser aber in einigen Jahren sanierungsbedürftig würde, ist garantiert. Leider haben wir nicht die Möglichkeit, erstmal zu schauen, was dann ist, sondern müssen uns sofort entscheiden. Die Kosten, um einen solchen Brunnen zu sanieren, konnte uns das Wasserwirtschaftsamt (Hr. Wick) nicht nennen.

Erstmal ist klar, dass der Anschluss an die Dillenberggruppe als Wassergast absolut wesentlich ist, um überhaupt weiter entscheiden zu können. Dieser ist auch dann nötig, falls sich für eine Sanierung des Brunnens ausgesprochen wird, da wir währenddessen kein Wasser aus dem Brunnen bekommen können. Diese Weiche ist schon mal gestellt, alles Weitere noch offen.

 

 

Sie wussten noch nicht, wo das Ammerndorfer Wasser herkommt und was damit so alles passiert?

Dann schauen Sie sich unsere Bilder-Galerie an.

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